• Silvia Brosig
    Silvia Brosig

Silvia Brosig


* geboren am 14.07.1984
* 1995 - 2004 – Karl-Maybach-Gymnasium, Friedrichshafen
* 2005 - 2006 – Jugenskunstschule Bodenseekreis: Vorstudium Gestaltung
* Seit 2006 – Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart: Kunsterziehung
* Seit 2007 – Universität Stuttgart: Deutsch (künstlerisches Beifach)
* Seit 2008 – Fachklasse für Malerei bei Peter Chevalier
* Januar - Juli 2010 – Aalto University of Art and Design Helsinki, Finnland: ERASMUS Austausch

* 2010 – Erste Einzelausstellung in der Galerie Bagnato (11. 9. - 3.10. 2010) "MaLAUSKSIA - von finnischen Bädern und kleinen Automaten"

Gruppenausstellungen
* 2007 – "Frischfleisch", Galerie Interart, Stuttgart
* 2007 – "Eins, vier, sieben, acht", Musikakademie Schloß Weikersheim, Weikersheim
* 2008 – "Testbild", Stammheimerstr. 14, Stuttgart/Zuffenhausen
* 2008 – "Baustelle I", Neuwerk, Konstanz
* 2009 – "Café Künstlerbund, Stuttgarter Künstlerbund, Stuttgart
* 2010 – "Artport", Vantaa International Airport Helsinki, Helsinki, Finnland
* 2010 – "4", Media Centre Lume Galleria, Aalto University of Art and Design, Helsinki, Finnland
* 2015 – art Karlsruhe 2015 mit Galerie Bagnato

Auszeichnungen
* 2000 – Schulkunstpreis, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport; Kunstworkshop, Akademie Schloss Rotenfels
* 2003 – Kunstpreis "Kunst und Recht im Spannungsfeld", Stiftung Kunst und Recht


Tätigkeiten
Seit 2007 – Teilnahme am "Cicerone"-Projekt, Kunstmuseum Stuttgart


Zur Ausstellung in der Galerie Bagnato (11. 9. - 3.10. 2010):

"MAALAUKSIA – von finnischen Bädern und kleinen Automaten" erzählt die Geschichte der Malerin Silvia Brosig und ihrem Aufenthalt in Finnland. Sie berichtet von einer Aneignung einer ihr unbekannten und neuartigen Welt. Die Künstlerin nimmt uns mit auf jene Reise. Es sind ihre Erinnerungen an wundersame Naturerlebnisse, die unvoreingenommene Konfrontation ihrer neuen Umwelt, welche sie uns in gefilterter Weise auf Leinwand präsentiert. So begegnen sich Licht und Perspektive auf eine uns ungewohnte Art und auf ihrer Bühne erwachen ihre leblosen Protagonisten zum Leben. Das Schauspiel beginnt und der Betrachter wird Teil jenes eigenartigen Stückes.

Die Vielschichtigkeit der Farben und die abwechslungsreichen Strukturen verweisen auf die ursprünglich ungegenständliche Herkunft der Malerin. Die gefundene spannungsvolle Formsprache der Umsetzung ihrer Umwelt stellt eine abstrakte der gegenständlichen Welt gegenüber und es bleibt der Phantasie des Betrachtes schließlich überlassen wie weit er sich mit ihr in neue Sphären davon tragen lässt